Wohnungseigentumsrecht

Beim Wohnungseigentumsrecht handelt es sich um eine sehr spezielle Materie, die für Außenstehende und auch die Wohnungseigentümer äußerst schwer nachzuvollziehen ist. Um Wohnungseigentümer, Wohnungseigentumsgemeinschaften sowie Hausverwalter in diesem Bereich beraten und vertreten zu können, ist eine Spezialisierung und Kenntnis der ergangenen Rechtsprechung erforderlich.

Wir beraten und vertreten Wohnungseigentümergemeinschaften, einzelne Wohnungseigentümer und Hausverwaltungen sowohl gerichtlich als auch außergerichtlich, unter anderem auch im Zusammenhang mit Wohnungseigentümerversammlungen.

Praxisrelevante Themenschwerpunkte zeigen sich oftmals durch die Unterscheidung von Gemeinschaftseigentum und Sondereigentum sowie damit einhergehender Kostenregelungen. Für das Verhältnis der Wohnungseigentümer gilt die Teilungserklärung, welche in den darin nicht enthaltenen Punkten ergänzt wird durch die gesetzlichen Regelungen des Wohnungseigentumsgesetzes.

Die bei den Wohnungseigentümerversammlungen gefassten Beschlüsse können regelmäßig, sofern sie nicht nichtig sind, nur binnen einer Monatsfrist gerichtlich angefochten werden. Mit Ablauf dieser Anfechtungsfrist erlangen sie Bestandskraft.

Bauliche Veränderungen sind regelmäßig nur bei einstimmiger Beschlussfassung der Wohnungseigentümer zulässig. Verwalter sind verpflichtet, eine Beschlusssammlung zu führen, in welche die verkündeten Beschlüsse aufzunehmen sind.

Unsere Tätigkeit erstreckt sich nicht zuletzt auch auf die Beratung bei der Erstellung von Hausgeldabrechnungen sowie auf die Einziehung rückständiger Hausgeldzahlungen.

Wohnungseigentumsrecht wird bearbeitet durch:
Rechtsanwalt Bastian Trotzki

Kommentare sind geschlossen